- Pinterest ist eine Bildersuchmaschine, kein soziales Netzwerk. Menschen kommen hierher, um zu suchen und zu kaufen – nicht zum Chatten.
- Pins leben monatelang bis jahrelang. Einmal erstellt, bringen sie immer wieder neue Besucher. Das ist der „pinnst heute, findest du morgen"-Effekt.
- Du brauchst kein Gesicht und keine Follower, um Reichweite zu bekommen. Es zählen gute Grafiken, Keywords und eine klare Botschaft.
- Pinterest zahlt dir kein Geld direkt – das Geld entsteht über Affiliate, eigene Produkte und deine E-Mail-Liste.
- Ich zeige dir genau, wie es funktioniert – und dokumentiere meinen eigenen Start bei null, ehrlich und mit echten Zahlen, sobald sie da sind.
Es gibt zwei Sorten von Anleitungen zum Thema „Geld verdienen mit Pinterest".
Die einen zeigen dir Einnahme-Screenshots von vor drei Jahren und sagen: „Mach es einfach wie ich." Du kannst nicht prüfen, ob das heute noch stimmt.
Die anderen versprechen dir 100–200 € am Tag mit „Kopieren und Einfügen" – und verkaufen dir am Ende ein teures Webinar.
Ich mach es anders. Ich erkläre dir auf dieser Seite ehrlich, wie Geld mit Pinterest wirklich entsteht – und dann zeige ich dir meinen eigenen Aufbau in Echtzeit. Ich starte gerade bei null: 0 Follower, 0 Aufrufe, 0 €. Du kannst mir Schritt für Schritt zusehen. Wenn es funktioniert, siehst du es. Wenn etwas nicht klappt, siehst du das auch.
Und das Beste daran: Du musst dafür nie dein Gesicht zeigen.
Warum „faceless"? Und für wen ist das?
Ich zeige mein Gesicht – damit du deins nicht zeigen musst.
Auf Instagram und TikTok verlangt der Algorithmus deine Persönlichkeit, deine Kamera, tägliche Reels. Pinterest funktioniert anders. Hier zählt, was du zeigst, nicht wer du bist. Du kannst einen kompletten Pinterest-Account führen – sagen wir, rund ums Thema Overnight Oats, Gartendeko oder Finanzen – und nie selbst im Bild sein.
Das ist perfekt, wenn du:
- kamerascheu oder introvertiert bist,
- keine Lust auf täglichen Content-Druck hast,
- nebenbei (neben Job, Familie, Studium) ein Einkommen aufbauen willst,
- ortsunabhängig arbeiten möchtest.
Mein eigenes Ziel, ganz offen: Ich bin Webdesignerin und baue mir mit Pinterest ein Einkommen auf, das funktioniert, egal wo ich bin – weil ich nach Spanien auswandern möchte. Diesen Weg dokumentiere ich hier.
Wie Geld mit Pinterest wirklich entsteht
Hier ist der eine Satz, den die meisten Anfänger nicht verstehen:
Pinterest verkauft nichts. Pinterest bringt dir Besucher. Verkauft wird woanders.
Pinterest hat 2026 kein eigenes Bezahlprogramm mehr. Du wirst nicht fürs Pinnen bezahlt, egal wie viele Aufrufe ein Pin hat. Das klingt erst mal ernüchternd – ist aber deine Chance. Denn Pinterest ist ein gewaltiger Klick-Lieferant: Die Plattform schickt Besucher auf externe Seiten wie kaum eine andere. Diese Besucher haben Kaufabsicht – sie suchen aktiv nach Lösungen.
Der Weg sieht immer so aus:
Das Geld entsteht in der E-Mail-Liste. Pinterest füttert sie nur. Genau deshalb ist dieses Modell so stabil: Ein Pin von heute bringt in einem Jahr noch neue E-Mails.
Welchen Weg möchtest du gehen?
Es gibt im Grunde zwei Wege:
Weg A – Über einen Blog
Pinterest bringt Traffic auf deinen Blog. Dort verdienst du über Werbung, Affiliate-Links und eigene Produkte. Nachhaltiger und vielseitiger.
Weg B – Direkt auf Pinterest
Du baust Affiliate-Links direkt in deine Pins ein – kein Blog nötig. Schneller Start, aber weniger Kontrolle.
Mein ehrlicher Rat: Fang mit dem an, was dich nicht blockiert. Ein Blog ist langfristig stärker – aber wenn er dich vom Loslegen abhält, starte direkt auf Pinterest und bau den Blog später.
Die 6 Wege, faceless mit Pinterest Geld zu verdienen
1 Affiliate-Links direkt in Pins (der schnellste Start)
Pinterest erlaubt Affiliate-Links direkt in Pins. Du empfiehlst ein Produkt, jemand kauft über deinen Link, du bekommst Provision – ohne Blog, ohne eigenes Produkt.
2 Affiliate über deinen Blog (die nachhaltige Variante)
Statt direkt im Pin schickst du Leute auf einen Blogartikel, der ein Thema ehrlich erklärt und passende Produkte empfiehlt. Der Leser baut Vertrauen auf, bevor er klickt – das konvertiert besser und hält länger.
Mein Tipp: Empfiehl nur Tools, die du selbst nutzt und die zu deinem Thema passen. Bei Pinterest sind das z. B. Planungs-Tools, Design-Tools oder Hosting. Jede Empfehlung wirkt dann glaubwürdig, weil sie echt ist.
3 Deine E-Mail-Liste (der eigentliche Geld-Motor)
Das ist der wichtigste und nachhaltigste Weg. Du baust über Pinterest eine E-Mail-Liste auf und verkaufst an diese Liste dauerhaft – Affiliate-Produkte und eigene Produkte, immer wieder.
Es gibt zwei Wege, die Liste zu füllen:
- Direkt: Pin → Landing Page → kostenloses Geschenk (PDF, Checkliste, Mini-Kurs) → E-Mail.
- Indirekt: Pin → Blogartikel → Pop-up mit Geschenk. Der Leser ist schon „warm" und trägt sich eher ein.
4 Eigene digitale Produkte (der profitabelste Weg)
Du erstellst einmal ein digitales Produkt und verkaufst es beliebig oft – ohne Lager, ohne Versand. Pinterest bringt dir täglich neue potenzielle Käufer, automatisch.
Faceless-taugliche Produkte:
- E-Books & Guides
- Vorlagen & Templates (z. B. Canva-Pin-Vorlagen)
- Planer & Checklisten
- Online-Kurse
Das ist der Weg mit der höchsten Marge – und mein eigenes Ziel für später in diesem Experiment.
5 Werbeeinnahmen über den Blog (passiv, aber später)
Wenn dein Blog genug Besucher hat, kannst du über Werbeanzeigen (z. B. Google AdSense, später Ezoic) verdienen. Je mehr Leute deine Artikel lesen, desto mehr verdienst du. Das ist sehr passiv – braucht aber erst mal ordentlich Traffic und einige Artikel. Eher ein Strom für Monat X+, nicht für den Start.
6 Pinterest-Dienstleistung / Virtuelle Assistenz (der schnellste Cashflow)
Du musst nicht nur passiv verdienen. Du kannst dein Pinterest-Wissen direkt als Dienstleistung verkaufen: Profile einrichten, Pins designen, Keyword-Recherche, Strategie. Viele Selbstständige brauchen das und haben keine Zeit dafür.
Ehrlich: Das ist nicht passiv – du tauschst Zeit gegen Geld. Aber es ist der schnellste Weg zu echten Einnahmen, während dein passives Business (Produkte, Liste) wächst. Wenn du wie ich aus dem Design kommst, kannst du hier sofort starten.
Wie ich das hier live aufbaue (und warum du dabei sein solltest)
Ich könnte dir jetzt grosse Zahlen versprechen. Mache ich nicht. Stattdessen dokumentiere ich meinen Aufbau Woche für Woche – mit echten Werten, sobald sie da sind:
Mein Aufbau in Echtzeit
- Start (mein „Tag 0")0 Follower · 0 Aufrufe · 0 €
- Nach 30 Tagen[…]
- Nach 60 Tagen[…]
- Nach 90 Tagen[…]
So weisst du immer, woran du bist – und du lernst aus dem, was bei mir gerade wirklich funktioniert (und was nicht). Kein Hochglanz, sondern der echte Weg.
Hol dir den Faceless-Pinterest-Starter für 0 €
Ich habe alle ersten Schritte in einem kostenlosen Guide zusammengefasst: Profil aufsetzen, die richtigen Boards, die ersten Pins – ohne dein Gesicht zu zeigen.
Starter-Guide gratis herunterladen →Du bekommst den Guide per E-Mail – und ich nehme dich mit auf meine 90-Tage-Reise.
Häufige Fragen
Brauche ich Vorkenntnisse?
Nein. Pinterest ist eine der einsteigerfreundlichsten Plattformen. Wenn du diesen Artikel verstehst, kannst du anfangen.
Muss ich mein Gesicht zeigen?
Nein – das ist der ganze Punkt. Auf Pinterest zählen Grafiken und Keywords, nicht deine Person.
Wie schnell verdiene ich Geld?
Ehrliche Antwort: Pinterest braucht Anlauf. Pins ranken über Wochen, nicht über Nacht. In den ersten 90 Tagen baust du das Fundament und siehst erste Signale – nicht sofort ein volles Gehalt. Wer dir „100 € am Tag ab morgen" verspricht, lügt.
Was kostet der Start?
Fast nichts. Pinterest ist kostenlos. Optional kommen später kleine Tool-Kosten dazu (Design, Planung, Hosting).
Dein nächster Schritt
Lies nicht nur – fang an. Hol dir den kostenlosen Starter-Guide, richte dein erstes Board ein, und mach deinen eigenen „Tag 0"-Screenshot. In ein paar Monaten wirst du froh sein, dass du heute begonnen hast.
Und wenn du wissen willst, ob das alles wirklich funktioniert: Schau mir einfach zu. Ich zeig's dir – live, von null.
Dein „Tag 0" beginnt hier
Lade den kostenlosen Faceless-Pinterest-Starter herunter und mach den ersten Schritt – noch heute.
Starter-Guide gratis herunterladen →Hinweis: Dieser Artikel enthält Empfehlungen für Tools, die ich selbst nutze. Affiliate-Links sind als Werbung gekennzeichnet. Ich teile Methoden und meine eigenen Erfahrungen – das sind keine Einkommens- oder Erfolgsgarantien.